Best of gay in Berlin für Gays und Lesbians
Das Beste für Gays in Berlin – Wichtige Adressen
Buchhandlungen
Im traditionellen Buchladen Prinz Eisenherz, Lietzenburgerstr. 9a, gibt es eine grosse Auswahl an Büchern, DVDs, Postkarten und Photographien. Weitere Infos unter http://www.prinz-eisenherz.com. Auch am Ludwigkirchplatz gibt’s ein grosses Angebot an Regenbogen-Artikeln und bei der Galerie Janssen in der Pariser Strasse 45 eine Menge an DVDs zum Ausleihen. Nicht zu vergessen Bruno's Store in der Büllowstrasse 106 des Gay-Verlages Bruno Gmünder. Ana Koluth in der Karl-Liebknecht-Strasse 13 hat alles für Frauen.
Cafés/Bars
In Berlin wimmelt es nur so davon. Zwei der schönsten in Schöneberg sind der legendäre Hafen in der Motzstrasse 19 sowie die Heile Welt in der Motzstrasse 5. Das neue Ufer in der Hauptstrasse 157, in dem früher David Bowie und Nina Hagen abhängten, ist bloss ein paar Minuten zu Fuss von der Schule entfernt. Ein Highlight vieler Berlin-Besucher ist Tom's Bar ganz in der Nähe vom Nollendorfplatz. In Kreuzberg befindet sich das Sundström (Mehringdamm 61) und gleich um die Ecke das Schwule Museum. Unweit davon sind die Sarotti-Höfe. Bei Locus am Marheinekeplatz gibt es einen ausgezeichneten Brunch. Und Prenzlauer Berg Stillen Don in der Erich-Weinert-Strasse 67 ist der perfekte Ort zum Abhängen am Montag. Weitere Infos gibt es unter http://www.out-in-berlin.de.
Clubs
Das Berliner Nachtleben ist genauso vielfältig wie die Musikszene der Metropole. Berghain mit seiner Panoramabar in der Nähe vom Ostbahnhof ist eine coole Location für Club- und House-Musik. Im Schwuz unter dem Café Sundström am Mehringerdamm 61 gibt es mehr Pop-Musik und garantiert viele deutsche Hits zu hören. Beim Kreuzberg geht man die Dinge gerne etwas anders an und im SO36 in der Oranienstrasse 190 wird „Gayhane“ mit einer monatlich stattfindenden orientalischen Party veranstaltet, während sonntags im Café Fatal Ballstimmung herrscht. Weitere Top-Adressen der Gay-Clubbing-Szene sind das riesige und edle Goya am Nolldorfplatz immer samstags sowie das Event GMF im Club Weekend direkt am Alexanderplatz in der 12. und 15. Etage mit grossartigem Ausblick auf die Stadt immer sonntags. Im Sommer gibt es sogar eine Terrasse.
Drag-Shows
Drag ist sowohl „in” als auch „out”. Meistens besucht nur die etwas ältere Klientel die eher staubigen Transvestitenkabaretts. Dennoch wäre das Berliner Nachtleben ohne ihre Drag-Kings und Drag-Queens um ein ganzes Stück ärmer. Egal, ob Biggy von Blond, Gloria Viagra oder Gudrun Gnadenlos, es ist immer wieder in den Gay-Magazinen und im Internet von ihnen zu lesen. Im Betty F***, im Geburtstagsclub oder auch im kitschigen Kiezbingo mit Inge Borg und Gisela Sommer gibt es stets was zum Glotzen und Lachen.
Filme
Neben der Berlinale im Februar sind auch das LesbenFilmFestival Berlin und das internationale Queer-Film-Festival Verzaubert ein fixer Bestandteil im Veranstaltungskalender von Berlin. Im Kino International gibt es Mongay mit einer Auswahl an aktuellen und klassischen schwullesbischen Filmen immer montags. Schwule und Lesben spielen auch in anderen Kinos, wie im Xenon (um die Ecke der Schule, http://www.xenon-kino.de), Neues Off (http://www.yorck.de)und in der Yorck Group, eine wichtige Rolle.
Hotels
Übernachten in Berlin kann besonders günstig sein. So gibt es bereits für € 20 Zimmer mit Frühstück (http://www.ebab.com). In Berlin gibt es viele lesbian- und gay-friendly Unterkunftsmöglichkeiten von B&Bs bis hin zu Luxushotels. Es gibt auch das Frauenhotel Artemesia, Brandenburgischen Str. 18 (http://www.frauenhotel-berlin.de) und Intermezzo, Gertrud-Kolmar-Strasse 5 (http://www.hotelintermezzo.de) sowie für jedermann (jedefrau) das zentral gelegene ARCO Hotel in der Geisbergstrasse 30. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.out-in-berlin.de oder bei den Tourismusbüros.
Information
Die Berliner Tourismusinformation ist sich über die Vielzahl der Berlin-Besucher mit homosexueller Orientierung bewusst. Es gibt eine Telefonnummer (25 00 25) und die Website http://www.berlin-tourist-information.de für Auskünfte aller Art von Hotelreservierungen über Details zu den mehr als 1.500 täglichen Events bis hin zu individuellen Besichtigungsprogrammen. Monvin’ Queer ist der ideale Ansprechpartner für Ihre Unterkunft, Stadtrundfahrten und Ausflüge (http://www.movinqueer.de).
Museen
Als erstes muss hier natürlich das Schwule Museum am Mehringdamm 61 erwähnt werden. Ihre einzigartigen zeitgenössischen Ausstellungen (detaillierte Informationen gibt es unter http://www.schwulesmuseum.de) sowie die ständige Kollektion, die sich mit 200 Jahren lesbischwuler Geschichte beschäftigt, sind mehr als beeindruckend. Wissenschaftler bedienen sich dieses vielfältigen Archivs sowie des Spinnboden-Lesbenarchivs (http://www.spinnboden.de) in der Anklamer Strasse 38.
Insgesamt gibt es in Berlin mehr als 170 Museen und Kollektionen mit unvergleichbarem kulturellem Wert. Die Museumsinsel, das Jüdische Museum und das Deutsche Historische Museum sind nicht nur für ihre aussergewöhnlichen Werke sondern auch für die atemberaubende Architektur berühmt.
Restaurants
In der Metropole Berlin gibt es für jedes Budget und vor allem aus allen Ländern der Erde kulinarische Köstlichkeiten. Im Buddahaus von Schöneberg ganz in der Nähe der Schule in der Akazienstrasse 27 finden Sie schmackhaftes Essen zu günstigen Preisen, während es im MORE in der Motzstrasse 28 etwas nobler und auch teurer zugeht. Liebhabern der mexikanischen Küche ist ein Besuch des Jose Peña am Marheinekeplatz 4 zu empfehlen und das Z in der Friesenstrasse 12 ist ein besonders guter griechischer Familienbetrieb. Die Zeitschrift Siegelsäule gibt monatlich Restaurants-Tips.
Saunas
In Berlin mag es vielleicht nicht so viele Saunas geben, wie in Barcelona oder Köln, aber die neu renovierte Apollo Sauna (in der Kurfürstenstrasse in der Nähe vom Bahnhof Zoo), die kleinere Gate Sauna (mehr für ältere Besucher, in der Wilhelmstrasse 81) sowie die Treibhaus Sauna in der Schönhauser Allee 132 haben allesamt für den Gay-Besucher viel zu bieten. Für Frauen steht das Haman, das türkische Frauenbad in der Mariennenstrasse 6 in Kreuzberg bereit.
Shoppen
Die Website http://www.out-in-berlin.de empfiehlt den Besuch der Shoppingtempel KaDeWe in der Tauentzienstrasse 21-24 und Galeries Lafayette in der Friedrichstrasse 76-78, aber auch eine Vielzahl an kleineren Geschäften: Boys’R’Us in der Maassenstrasse ist der perfekte Ort für den schwulen Trendsetter. Probieren Sie es für Verrücktes und Cooles im For Kings und Queens in der Zossener Strasse 32, im Faster, Pussycat! (Mehringdamm 57) oder im Prenzlauer Berg, Fuck Fashion (Schönhauser Allee 72b). Lederfetischisten sind das RoB Berlin, Mister B. und Black Style ans Herz zu legen.
Theater
Berlin profitiert von einer besonders aktiven und vielfältigen Theaterszene. Die Bar jeder Vernunft (Schaperstrasse 24) konnte mit dem Revival des „Cabaret“ (http://www.bar-jeder-vernunft.de) enorme Erfolge verbuchen. Die drei Opernhäuser von Berlin bringen Opernliebhaber auf ihre Kosten, und Freunde der klassischen Musik werden sich besonders in der Berliner Philharmoniker zu Hause fühlen. Die besten Theater sind die Schaubühne und die Volksbühne und ausserdem ist das kleinere Maxim-Gorki-Theater öfter in den Schlagzeilen. Wenn Sie Kabarett mögen, dann sollten Sie auf alle Fälle das Tipi-Zelt, das BKA-Theater und den Quatsch Comedy Club abchecken. Musical-Fans sollten direkt in den Friedrichspalast, das Prachtstück der ehemaligen DDR und das grösste Tanztheater Europas, steuern. Wie immer gibt es mehr Informationen unter http://www.out-in-berlin.de, schauen Sie sich auch bei http://www.zitty.de und http://www.tip-berlin.de für die aktuellsten Events um.









